Reschitz

 
 

Ja, auch ich bin ein Reschitzara Brindzarauba!


Wer jetzt meint ich habe mich vertippt, oder eine ihn noch nicht bekannte Tastatureinstellung benutzt, der sehe sich auf Othmars Homepage "Mir sein ma Reschitzara" um, oder suche nach Alexander Tietz' s Erzählungen.


Da andere meiner Landsleute diese "schönste hässliche Stadt der Welt" (Othmar) treffender und interessanter beschrieben haben,

als ich es könnte, werde ich nicht das bereits Geschriebene wiederholen, sondern versuchen es um einiges persönliches oder noch unbekanntes zu erweitern, so dass Reschitz langsam aber sicher den Platz bekommt den es sich verdient, in der Reihe der wichtigsten Metropole dieser Welt!


Meine ersten Eindrücke von diesem fauchendem, zischendem und dröhnendem, Feuer und Rauch spuckendem Kollos - so kam mir die Stadt damals vor - beruhen auf der Zeit als ich sie als Drei- oder Vierjähriger, in Begleitung meiner Großeltern besuchte, mit der Schmalspureisenbahn aus Sekul, meinem Geburtsdorf, kommend.


Ich weis, die Stadt beängstigte mich damals, so wie mich später das Walzwerk in dem mein Vater arbeitete, beängstigte - wenn ich es zum 1.Mai oder 23.August besuchen durfte.

Nach einem Tagestrip war ich heilfroh, wenn ich mich wieder zurück in der vertrauten und ruhigen Umgebung meines Heimatdorfes sah.

Nachdem meine Großeltern in die Stadt umzogen, und ich mit ihnen, habe ich sie aus der anderen Richtung, Flussaufwärts, angefangen zu erkunden.


- Fortsetzung folgt -

 

"Mir sein ma Reschitzara!"


Sekul



Sekuler Geschichte



Sekuler Geschichten



Reschitz



Steierdorf



Banater Bergland



Neue Heimat